Du hast jetzt einen Eindruck davon, welche „Altlasten“ sich gerne in deinem Kopf ansammeln. Der nächste Schritt ist entscheidend – und hier entsteht oft der erste echte Aha-Moment: Welche davon gehören eigentlich zu dir? Denn so klar sich manche Muster beim Lesen anfühlen – im Alltag sind sie oft erstaunlich gut getarnt. Sie verstecken sich in Gewohnheiten, Reaktionen

Nachdem du im ersten Teil einen Blick auf deine „innere Einrichtung“ geworfen hast, geht es jetzt ans Eingemachte: Was steht da eigentlich alles rum – und was davon darf langsam gehen? Manche mentalen Altlasten sind offensichtlich. Andere tarnen sich gut – als Pflichtbewusstsein, Hilfsbereitschaft oder hoher Anspruch an sich selbst. Doch egal, wie sie aussehen: Wenn sie dich